Sauerstofftherapie (H.O.T.) - Hämatogene Oxidationstherapie - "Healing Photons"
Patienteninformation Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli
Die hämatogene Oxidationstherapie wurde von Prof. Wehrli 1956, anlässlich eines Kongresses in Karlsruhe, der Ärzteschaft vorgestellt. Seit nunmehr 50 Jahren wird diese Eigenbluttherapie, bei der Blut, Sauerstoff und Lichtenergie einem physikalischphotochemischen Prozess ausgesetzt wird, in vielen Praxen ohne Nebenwirkungen durchgeführt. Das körpereigene Blut wird durch die Behandlung zu einem Medikament, welches in der Lage ist, die Zellatmung (Energiegewinnung), sowie die Fließeigenschaften des Blutes, wesentlich zu verbessern. Seine sehr große Wirkbreite und risikolose Anwendung hat diese Therapie zu einem erfolgreichen Naturheilverfahren gemacht.
Ablauf einer Sauerstoffbehandlung
Die Behandlung ist einer Infusion vergleichbar und völlig schmerzfrei. Aus einer Armvene werden ca. 90 ml Blut entnommen. Dieses Blut wird 10 min lang mit reinem Sauerstoff aufgeschäumt und gleichzeitig mit UV-C Licht bestrahlt. Danach ist es mit Sauerstoff gesättigt und mit Quantenenergie aufgeladen. Der Vorgang geschieht in sterilen Einweggefäßen und neutralem Milieu, um jede Schädigung der Blutzellen zu vermeiden. Das aufbereitete Blut wird anschließend über dieselbe Kanüle, mit der es entnommen wurde, in die Vene zurückgegeben. Die gesamte Behandlung dauert 30-45 Min. Die Häufigkeit der Behandlungen richtet sich nach dem Krankheitsbild. In der Regel kommt man mit 6 - 10 H.O.T. Behandlungen aus.
Warum ist die Sauerstofftherapie nützlich?
Ein Problem unserer Zeit ist die stetige Zunahme chronisch-degenerativer Erkrankungen. Die Ursachen sind vielfältig, aber eng mit unserer Lebensweise verknüpft. Wesentliche Verursacher sind die übertrieben einweißreiche Ernährung, Stress, Rauchen, Verdauungsstörungen und Bewegungsmangel in jungen und mittleren Lebensjahren. Dazu kommt eine Überflutung des Körpers mit industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln. Alle Faktoren zusammen führen zu einer Übersäuerung des Bindegewebes und erschweren die Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Der Stoffwechsel ist gestört. Die Folge sind Krankheiten wie Diabetes mellitus, Rheuma, Gicht, und Arteriosklerose mit Durchblutungsstörungen wichtiger Arterien im Alter - häufig am Herzen (Herzinfarkt) und im Gehirn (Schlaganfall). Die Verbesserung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Körper- und Gehirnzellen durch die H.O.T. kann hier vorbeugend und regenerativ Wunderbares leisten und die Lebensqualität junger und alter Menschen verbessern.
Auch Leistungssportler nutzen diese Möglichkeit um erfolgreicher zu sein. Bei chronischen Erkrankungen wirkt die Sauerstofftherapie (H.O.T.) positiv auf die Fließeigenschaften des Blutes und den Sauerstoffgehalt in schlecht durchbluteten Geweben. Dieser Effekt lässt sich durch Messung der Lichtabstrahlung 42 Wochen im Blut nachweisen. Sauerstoff ist die Grundvoraussetzung für alles Leben. Er wird zu der Energiegewinnung in jeder Zelle benötigt. Fehlt er, arbeitet die Zelle nicht mit voller Kraft oder stirbt ab. Diese Verbesserung des Stoffaustausches (auch der Abtransport von Schlacken) über die Transitstrecke zwischen Kapillaren und Zelle ist eine Grundvoraussetzung für die Entgiftung, Regeneration und erfolgreiche Behandlung chronischer Krankheiten. Im Rahmen ganzheitlicher Therapiekonzepte, welche die Ursachen einer Krankheit angehen und die Giftstoffausleitung fördern, kombiniere ich, je nach dem individuellen Fall, die H.O.T. als Basistherapie mit anderen Therapieformen (Homöopathie, Ausleitverfahren, Magnetfeldtherapie, Ernährungsberatung, Einsatz von Vitaminen und Mineralstoffen, Krankengymnastik, Massagen u.a.). um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Indikationen:
- Alle Formen von Durchblutungsstörungen (Gehirn, Herz, Beinarterien)
- Merk- und Sehschwächen im Alter, Schwindel, Hörsturz, Vorbeugung vor Schlaganfall
- Augenerkrankungen (Maculadegeneration u.a.)
- Koronare Herzerkrankung – Vorbeugung vor Herzinfarkt, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte
- Immunstimulation, Migräne, Chronische Schmerzsyndrome
- Diabetes mellitus, Chronische Magen- und Darmerkrankungen, Chronische Hepatitis
- Asthma bronchiale und chronische Bronchitis, Allergische Erkrankungen (nicht bei Kortisonbehandlung)
- Hauterkrankungen, Akne, Psoriasis, Unterschenkelgeschwüre, Wundheilungsstörungen, Neurodermitis
- Rheumatische Erkrankungen
- Unterstützend bei Fasten- und Entschlackungskuren, allgemeine Erschöpfungszustände
- Pilzerkrankungen, Operationsvorbereitung, Thromboseprophylaxe
Nicht angewendet wird die Therapie bei:
Akuten Infektionen, Gerinnungsstörungen, Patienten unter Vitamin E-/A- und Kortisonbehandlung
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